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Wellington-Tongariro-Taupo-Rotorua-Cape Reinga-Auckland

Bei schoenstem Wetter fahren wir auf direktem Weg zum Mount Tongariro (fuer Lehrer: dies ist der beruehmteste noch aktive Vulkan der Nordinsel). Wegen straffem Zeitplan gibt es vorher keinen Blick auf die Wetterkarte. Im Visitorcenter merken wir, dass dies ein gravierender Fehler war, denn der Drache hinter der Theke raet uns (...boese Zubngen wuerden behaupten, sie verbietet es uns...), die Wanderung in den naechsten fuenf Tagen zu unterlassen, weil Dauerregen, stockdicker Nebel und heftige Windboeen angesagt sind. Nach einer solch angsteinfloessenden Hiobsbotschaft wagen nicht mal wir mitflipflopueberallhinwanderndenundbergerfahrenen Schweizerinnen das Erklimmen des Tongariro Crossings und treten den sofortigen Rueckzug nach Taupo an.

Doch wir bleiben nicht lange vom Pech verfolgt (...bei diesem Tempo haben wir dies wohl abgehaengt!). Ein netter Radfahrer (...am Strassenrand aufgegabelt...) gibt uns den Tip, dass am folgenden Tag in Taupo ein Ironman stattfinden wird. Leider ist die Anmeldefrist fuer uns schon abgelaufen, deshalb beschliessen wir, all unsere ueberschuessige Energie als begeisterte, laermmachende und hyperaktive Klapperhaendchenbesitzerinnen los zu werden. Wir sind dabei so ueberzeugend, dass uns viele fragen, wen wir denn so tatkraeftig unterstuetzen (...natuerlich alle Schweizer!).

Voellig erschoepft und mit vielen neuen Vorsaetzen (...von nun an taeglich fuenf Stunden Jogging-, Velo- und Schwimmtraining...) fahren wir weiter nach Rotorua, vorbei an qualmenden Schlammloechern (...haben wir das nicht schon im vergangenen August gesehen?). Wie es der Zufall so will, treffen wir dort auf drei mir bekannte Gestalten aus der Schweiz (...man koennte fast sagen, aus einem weit entfernten Arbeitsleben...). Mit Kaeffelen, einem feinen Znacht und Wein geht ein weiterer (...aber nicht minder...) spassiger Tag zu Ende.

Da wir von den hier ansaessigen Wetterfroeschen erfahren (= Mundzumundpropaganda), dass das Wetter nun speziell im Norden der Insel viel besser werden soll, rasen wir der vorhergesagten Sonne entgegen...doch auch das faellt buchstaeblich ins Wasser. Wir stehen am Cape Reinga (fuer Lehrer: der noerdlichste Punkt Neuseelands) koennen vor lauter Regen und Nebel den beruehmten Leuchtturm vor der Nase nicht sehen und fuerhern trotzdem einer unserer legendaeren Fotosessions durch. Als waere dies noch nicht genug, muessen wir unser Lieblingsmuesli (fuer Lehere: Marke Hubbards) anschliessend plitschplatschnass mit Wasser "geniessen" (...da sogar die Milch bei diesem Wetter sauer wurde...). Da bleibt uns wohl nur die Flucht nach Auckland, wo es hoffentlich frische Milch gibt!

Fazit:

  • Frog doch dae mit de Kamera, oeb er no e Reporterin brucht.
  • I ask for what I want!
  • I get stronger day by day!
  • E schloh kei alti Fraue!
  • Das wuerd au ned jede mitmache!
  • Das esch nur "us Versehe" passiert!

6.3.08 06:51, kommentieren



Auckland-Auckland Airport-Adelaide-Robe

Weil es uns heute besonders schwer faellt, einen originellen Einstieg in einen neuen Reisebericht zu finden, machen wir es uns heute auch mal einfach (fuer Lehrer: wir sind ja schliesslich in den Ferien) und beginnen gleich mit dem Hauptteil:

 Also, wir sind in Auckland angekommen und haben uns (...mit all unseren neuen Kleidern...) in einem Hostel breit gemacht. Hier staunen wir ueber die Unfreudlichkeit des Personals: Sie halten es nicht mal fuer noetig, uns bei losheulendem Feueralarm, den Weg ins Freie zu weisen. Nein, sie schlagen uns sogar noch die Tuer vor der Nase zu! Dank unserer scharfsinnigen und einmaligen Beobachtung der herausstroemenden Masse im Pijama (...teilweise ohne Unterbruch der Skypeverbindung am Laptop...) kommen wir zum Schluss (...aber nicht des heutigen Berichtes...), dass wir uns wohl selbst aus dem Hostel evakuieren muessen. Unsere einzige Sorge gilt zu diesem Zeitpunkt unseren neuen Errungenschafften (...nein, keine Surfer, sonder nur die von diesen verkaufte Surfmode!). Langer Rede kurzer Sinn: Ein laeppischer Haarfoehn (...der pubertierenden Tussen vom vierten Stock...) war der Ausloeser der ganzen Aufregung.

Was wir sonst noch so alles in Auckland erlebt haben: zwei traenenruehrende Kinofilme geschaut, meinen Geburtstag mit viel Essen gefeiert (Starbucks, Sushi, Subway, Hubbards-Muesli, Geburtstagsmuffin, Reese's, Eis, Popcorn, usw.), etliche Surfshops (...und deren Verkaeufer...) besucht, Van in windeseile gereinigt und abgegeben und mit dem Taxi um ein Uhr nachts an den Flughafen gefahren. Wir sind naemlich der Meinung (...und dies nicht nur aus Spargruenden...), dass jeder, der eine Weltreise macht, mindestens einmal an einem Flughafen uebernachten sollte. Wenn wir schon frueher gewusst haetten, wie toll so eine Flughafenwartehalle mit all ihren Annehmlichkeiten (= gratis Internet und Dusche, Kaffee am Bett, Einkaufsmoeglichkeiten rund um die Uhr (...Lisa schlaegt um fuenf Uhr morgens zu...) und gratis Weckdienst) ist, haetten wir an Stelle des brandgefaehrdeten Hostels den warmherzigen Flughafen gewaehlt.

Weil wir mit Wicked-Camper (...abgesehen aller Pannen...) so gute Erfahrungen gemacht haben, sind wir bereits zwei Stunden nach der Landung in Adelaide (fuer Lehrer: es ist hier 38 Grad heiss!) stolze Besitzerinnen eines neuen "Buesslis". Wir brausen damit ohne zu zoegern instinktiv der Sonne entgegen zum naechsten Strand. Dort moechten wir uns eigentlich gerne von den Strapazen der vergangenen Nacht und der hier herrschenden klimatischen Bedingungen erholen, doch da kommen uns 9 Jungs (...der eine mit Hochzeitsschleier...) in die Quere und wir muessen (...um nicht unfreundlich zu erscheinen...) mit ihnen ein kuehles Bier trinken. Um allen weiteren Annaeherungsversuchen zu enkommen, fliehen wir in unseren Van und stellen uns schlafend (...das zieht immer!).

Auf der langen Fahrt am naechsten Tag werden uns langsam die Distanzen bewusst und wir gewoehnen uns an den Gedanken, dass nun endgueltig Neuseeland hinter uns liegt und das Abenteuer "Australien" begonnen hat. Da uns jetzt auch kein geeigneter Schlusssatz einfaellt, beenden wir diesen Eintrag mit einem simplen (...jedoch nicht zu unterschaetzenden...) Punkt.

Fazit:

  • Vellecht esch das en Hula-Koala?
  • Buhhhh.....Aahahhhhh!!!
  • E ha ned mini Wanderflipflops derbii!
  • Esch das en Dumpfbacke-Pinguin?

3 Kommentare 14.3.08 01:16, kommentieren

Robe-Great Ocean Road-Lara-Melbourne-Philip Island-Toora-Lakes Entrance-Narooma-Shoalhaven Heads-Syd

In Robe da machen wir 2 Tage Halt,
doch leider ist das Wasser am Long Beach ziemlich kalt.

Auf der Great Ocean Road geht's nachher weiter,
und die vielen Turnouts stimmen uns ganz heiter.

Dort sehen wir viele schoene Sachen
und tun auch von gefaehrlichen Schlangen Fotos machen!

Die 12 Apostel erreichen wir bei Sonnenuntergang munter,
da faellt uns glatt die Kinnlade runter.

Zu einem Leuchtturm gehts spaeter weiter,
da sehen wir Koalas, der eine ist ganz heiter.

In Torquay soll's ganz schoen sein,
doch wir gehen nur wieder in die Surfshops rein.

Voellig endtaeuscht fahren wir weiter nach Lara,
dort halten wir nur, weil wir nach Melbourne wollen fahra :-)

Viel zu frueh am naechsten Morgen werden wir von einem Lastwagen geweckt,
und am liebsten haetten wir uns auch vor all den Schuelern versteckt!

In Melbourne herrscht dann grosse Hitze,
und wir machen ueber den Formel 1 GP viele Witze.

Auch hier zieht es uns natuerlich wieder in die vielen Geschaefte,
aber auch der Gang durch den Markt braucht viele Kraefte!

Der ganze Tag ist wie ein einziger Traum,
wir sind in Melbourne und das glauben wir kaum!

Die Philip Island liegt in der Naehe der Stadt,
und die Pinguine dort finden wir ganz glatt.

Zu Hunderten watscheln sie in der Daemmerung aus den Wogen,
doch kosten tut das Spektakel zu viel, das ist nicht gelogen.

Am naechsten Tag tun wir im Meer auf dem Boogie Board reiten
und uns gar nicht um die beste Welle streiten.

Der Weg zum naechsten Campingplatz
ist etwa gar nicht fuer die Katz!

Zahlen dafuer muessen wir erst am naechsten Morgen,
huchhh..., da haben wir aber andere Sorgen.

Denn in Shoulhaven Heads lockt uns der Pool,
den haben wir fuer uns alleine und das finden wir cool.

Aber an die Weiterfahrt nach Sydney muessen wir bald denken,
denn dort wollen wir uns zu Ostern ein Schoggihaesli schenken.


Fazit:

- Fendsch das oebertrebe?
- Born to shop!
- Remember! Not good, not good!!!
- Meinsch ues halte die andere Luet no uus, wenn mer hei choeme?


Wildlife:

2 Spinnen (extrem haarig und gross und erst noch in Regis Dusche!)
2 Schlaengli (sicher extrem giftig und erst noch unter Lisas Picknickdecke!)
6 Koalas (davon 5 im Tiefschlaf)
31 Kangaroos (davon jedoch nur noch 2 purlimuntere)
473 Pinguine (fuer Lehrer: die kleinste Art der Welt)
1 Wombat (auf dem Ruecken liegend)
1 Echse oder Leguan (aber mindestens 2 Meter lang!)
2008 Voegel (darunter auch Papageien oder so...)
57 Muecken (aber noch keine Sandflies)
2 schnusige Buesis (auch hier sind nicht die Surfer gemeint)

5 Kommentare 22.3.08 06:57, kommentieren

Sydney-The Entrance-Port Macquarie-Emerald Beach-Byron Bay

Ueber die Ostertage ist es gar nicht so einfach ein Zimmer mitten von Sydney zu finden (...geschweige denn ein Osterei). Doch ein zweitklassiges Hotel im Citycenter gewaehrt uns drittklassigen, verkruegelten Campern doch noch eine Notschlafstelle inkl. Fruehstueck fuer zwei Naechte. Dafuer hat unser Auto ein erstklassiges Schlafplaetzchen in einem Luxusparkhaus (Parkgebuehr = 2 Hoteluebernachtngen!). Naja, wenn wir schon Geld ausgeben, dann auch richtig: der Shoppingmarathon kann beginnen (...ist momentan unser Lieblingssport). Spaeter geniessen wir bei Sonnenuntergang (...mit rosa Woelkchen...) und (fast) Vollmond ein romantisches Tete-a-tete bei Kerzenschein und Blick auf die belauchtete Harbourbridge und das architektonisch ausgereifte Opera House (...kannst du dir diese harmonische Abendstimmung jetzt etwa vorstellen?). Um diesen Kitsch (...ohne Maenner...) verkraften zu koennen, trinken wir doch glatt einen "gspruetzte Wiisse" auf unsere super Zeit (...ohne Maenner...).

Am naechsten Tag sin dwir wieder einmal der Mittelpunkt des Geschehens am oben genannten Hafen. Wie ja schon seit geraumer Zeit bekannt ist, sind wir keine Fans von "normalen" Tourifotos, sondern wir veranstalten eines einer unseren blickeaufunsziehenden Fotoshootings mit Freudenspruengen. Ploetzlich schauen wir nicht nur in unsere eigene Linse, wir sind umzingelt von Paparazzis. Geblendet stolpern wir ins naechste Kaffee (Huch! Schon wieder ein Starbucks!) und goennen uns einen kuehlen Drink.

Nach so viel Seightseeing haben wir also den Gang in die Sushi Bar verdient! Hier fuehlen wir uns wie im Schlaraffenland, denn hier fahren viele gluschtige Haeppli direkt vor unseren Nasen vorbei. Anschliessend koennen wir nur noch ins Kino rollen. Auch der Film dieses Abends reizt unsere Traenendruesen.

Am Tag danach machen wir eine Exkursion zum beruehmten Bondi Beach (fuer Lehrer: hier soll es die schoensten und am besten durchtrainierten Lifeguards des Landes geben). Wie wir im Nachhinein in einem unserer Coiffureheftchen nachlesen koennen (...Maestro laesst gruessen...), vergnuegen sich am selben Tag noch andere Beruehmtheiten am selben Strand.

Leider koennen wir uns auch an diesem schoenen Plaetzchen nicht fuer einige Tage niederlassen, denn wir wollen noch vor dem grossen Osterverkehr die Stadt dem Sonnenuntergang entgegen ueber die Harbour Bridge verlassen. Unterwegs geschehen mysterieuse Sachen: nicht nur, dass wir von jensten Passanten und Autofahrern angestarrt werden, es wird uns auch noch zugewunken und drei Jungs teilen uns sogar bei ungefaehren 109 km/h auf dem Freeway ihre Natelnummer mit. Wie sich im Nachhinein herausstellte, waeren die drei wohl noch eine gute Partie gewesen, denn sie sind beruehmte Rugbyspieler (...oder meines auf jeden Fall...).

Fuer den Ostersonntag haben wir uns dann etwas Spezielles ausgedacht: Da uns momentan niemand beschenken kann und der Weg fuer den Osterhasen zu weit waere (fuer Lehrer: Australien ist ein vom Meer umgebener Kontinent und gemaess unserem Wissen koennen Hasen nicht schwimmen oder fliegen), verstecken wir uns gegenseitig ein 5-Dollar-Nestli. Aus diesem Grund kann Regi nun ein Stofflaemmchen mit ins Bett nehmen und Lisa die vom neuen, leuchtend roten Ball angelockten Kindern mit den zwei Wasserpistolen in die Arme der Eltern jagen (fuer Lehrer: wir testen fuer euch schon mal die neusten Disziplinarmassnahmen aus). Ansonsten sieht unser Osterprogramm wie folgt aus: ausschalfen, ausgiebiges Zmoergelen, Osternestli suchen, suennelen, boogieboarden und ein Barbie veranstalten. Unsere einzige Hoffnung dieses Ostersonntages ist, dass wir dafuer naechstes Jahr vom Osterhasen gefunden und doppelt beschenkt werden...

Fazit:

  • Lueg do hets bim Usgang kei Barriere!
  • Ich haet dere Verkaeuferin fast e Pfuscht gaeh!!!
  • Life is a surfingbeach!
  • Are you sisters?
  • Hoet mache mer alli Luckene dicht.
  • Go for a run!
  • Wenn s Mocchafrappucino nach Schoggi schmoeckt, tuuschs erst am Schluss om!

5 Kommentare 26.3.08 02:44, kommentieren

Byron Bay-Surfers Paradise-Brisbane-Australian Zoo-Noosa Heads

Jetzt wissen wir endlich, wo sich all die gleichgesinnten, jungen Campern mit ihren auffaellig bemalten Bueslis und den lustigen Spruechen auf den Kofferraumdeckeln versteckt haben: in dem von wunderschoenen Buchten und tropischem Regenwald umgebenen Byron Bay (fuer Lehrer: hier wuerden sich viele von eurer Art heimisch fuehlen)! Hier machen wir gleich fuer 3 Naechte Halt und lassen verdienterweise mal wieder unsere Seelen baumeln (...schliesslich machen wir das ja erst seit letztem Juli...). doch fangen unsere Beine schon nach wenigen Minuten des Nichtstuns zu zappeln an (...boese Zungen wuerden behaupten, wir seien hyperaktiv...). Das riesige Angebot lockt uns. So braeunen wir unsere braunen Koerper im weissen Sand (fuer Mamis: natuerlich mit einer dicken Schicht Sonnencreme!), erfrischen uns mit fruchtigen Smoothies, essen Sushi um die Wette, treffen Lisas Volleyballkollegin, besichtigen den oertlichen Leuchtturm (fuer Lehrer: der oestlichste Punkt des Festlandes), entwenden Nachbarns frische Milch (...freundliche Zungen wuerden sagen "finden"...), fuehren diverse mitternaechtliche Feldversuche durch, geben fuer die Lokalzeitung Iterviews mit Fotos, bestaunen die vielen Surfer und stuerzen uns, angetan von deren Kuensten, selber in die gefaehrliche Brandung. Hier kommen Lisas paedagogische Qualitaeten mal wieder zum Vorschein, als sie dem motivierten Surfneuling Regi die ersten Surfstunden gibt. Es wird dabei viel Wasser geschluckt (fuer Lehrer: das Meerwasser hier ist aeusserst salzhaltig).

Als uns aber am dritten Morgen der Regen fast vom (vermeindlichen) Gratiscampingplatz schwemmt, ergreiffen wir die Flucht in Richtung Norden. Leider haelt sich unsere Motivation, Surfers Paradise und einen Tag spaeter Brisbane in stroemendem Dauerregen zu besichtigen, in Grenzen. Deshalb fahren wir nach 2 Tagen lieber weiter zum "Australian Zoo".

Es versteht sich ja wohl von selbst, dass wir auch hier die ersten sein wollen. Puenktlich um neun Uhr morgens stehen wir aber vor verschlossenen Gittern. Huch, da haben wir wohl schon wieder eine Zeitverschiebung verpasst! Na ja, dann vertreiben wir uns halt die Zeit mit Sprungfotos vor dem Eingang. Aber schon bald merken wir, dass wir fuer einmal nicht die Verruecktesten sind, denn von unzaehligen Fotos und Statuen grinst uns der Gruender des Zoos  (fuer Lehrer: Crocodile Hunter) mit einem wirren Blick an!

Als uns dann endlich doch noch Eintritt gewaehrt wird, sind wir ueberwaeltigt vom Angebot. Eine straffe Zeitplanung ist also erforderlich: Riesenschildkroetenfuetterung, individuelle Koalafotos mit Allen auf dem Arm (Joeoeoeoeoeo.....!!!), Elefantenfuetterung (...wir duerfen ihm auch ein Apfelstueckli geben...), Krokodilshow (...das schweizer Publikum wird ignoriert...), eigene Fuetterung, Fuetterung der Kangoroos (...mit anderer Nahrung...), Besichtigung "unseres" Wombats (...im Waegeli...), usw. (*). Laeck, war das ein tierisch spannender Tag!

(*) Aus Zeitmangel und spannungserhaltenden Gruenden verzichtet die Redaktion auf weitere Aufzaehlungen diverser Tiere.

Fazit:

  • Lueg mol, die doert aehne haend Melch!
  • Das Krokodil het jo es Doppelcheni!
  • Lueg mol, uese Wombat brucht es Waegeli!
  • I fell in love with a Koala!
  • Hier kann es also auch regnen.
  • Esch das s schwedische Bikini-Team?

1 Kommentar 31.3.08 10:14, kommentieren