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Lake Powell-Bryce Canyon

Unser Plan, uns hier am Sandstrand vom Lake Powell ein paar Tage zu erholen, geht vorerst auf. Wir geniessen den ersten Abend mit Jack Johnson, Freesbeespielen, Baden und Relaxen in trauter Zweisamkeit. Den naechsten Morgen beginnen wir mit einem ausgedehnten Strandspaziergang (...vielleicht draengt uns ja jemand sein Boot auf...). Dieser endet mit einem netten Schwaetzchen mit drei junggebliebenen, "echt amerikanischen" Ehepaaren und einer Einladung auf deren Sportboot (...kann man dem wiederstehen?). So fahren wir zu acht zwei Stunden spaeter zu einer einsamen Bucht und staunen nicht schlecht, als wir die fuer uns extra mitgebrachten Klappstuehle mit Sonnenschutz sehen (...sogar kuehle Drinks und Chips Ahoy sind organisiert!).

Als waere das noch nicht genug, wollen sie uns umbedingt "Kneeboarding" beibringen (fuer LehrerInnen: Wasserski auf einem Brett und auf den Knien). Die Begeisterung allerseits ist enorm! Die ziehen uns doch freiwillig einen ganzen Nachmittag lang hinter ihrem Boot her, geben uns Starthilfe, feuern uns tatkraeftig an, schiessen hundert Fotos und haben dabei anscheinend fast noch mehr Spass als wir. Weil wir solche Naturtalente und Frohnaturen sind, machen sie uns ploetzlich ihre surfenden, gutaussehenden und unverheirateten Soehne schmackhaft und laden uns gleich noch zum anschliessenden Abendessen ein. Selbstverstaendlich fahren wir mit dem Boot zum Restaurant und duerfen nichts bezahlen. Als waere dies noch immer nicht genug, spendiert man uns zurueck am Strand eine selbstgemixte "Margharita on the rocks". Beim Abschied wuerden sie uns am liebsten adoptieren und wir muessn ihnen versprechen sie in San Diego zu besuchen.

Den naechsten Tag wollen wir aber wirklich ruhig angehen. Wir fahren zum einmaligen Antelope Canyon, wo wir zuerst von den Indos so richtig abgezockt, anschliessend wie die Kuehe in einen Laster gepfercht, in kuerzester Zeit durch den Canyon geschleust und abgefertigt werden (...aber sonst war's schoen...). Jetzt muessen wir uns aber wirklich erholen und geniessen den Nachmittag am Strand und den Abend am Lagerfeuer einer netten deutschen Familie (...aber sonst sorgen wir fuer uns selbst!).

Fazit:

  • Ranger Danger!
  • Five dollar
  • sinking sip (= sinking ship)
  • San Diego wir kommen!
  • Everyone can drive a boat (without a licence).

Ps:

Wegen Reklamationen sehen wir uns gezwungen zu erwaehnen, dass einfachheitshalber (...nicht etwa bequemlichkeitshalber) die weibliche Form des Wortes "Lehrer" in diesem inbegriffen ist. Herzlichen Dank fuer euer Verstaendnis!!!

4 Kommentare 1.9.07 21:34, kommentieren



Bryce Canyon-Zion NP-Las Vegas-Grand Canyon-Joshua Tree NP

Nach diesem erholsamen Tag am Lake Powell freuen wir uns so richtig auf den Bryce Canyon und wieder etwas mehr Action. Diese finden wir in Form einer mehrstuendigen Wanderung (...das Wasser reicht dieses Mal fuer eine bruederliche Aufteilung!) durch die unzaehligen orangen Tuerme des Bryce Canyons. Nach so viel Bewegung melden sich unsere (vor allem mein) Baeuche zu Wort. Schnurstraks peilen wir das naechst beste und gemuetlichste Restaurant (...genauer gesagt, das einzige weit und breit!) an. Wie es der Zufall so will, ist dies auch ein gratis Wireless Ort (wenn wir einen Laptop mitdabei haetten...). "Zuefaelligerweise" kommen wir mit einem netten Arzt und Laptopbesitzer ins Gespraech und dieser bietet uns "unverhofft" den Internetzugang an (...somit bist du wieder in den Genuss eines weiteren literarischen Meisterwerks gekommen!).

Mit dem Sonnenuntergang erreichen wir den Zion NP. Leider ist dieser voller Touristen und kein Campground hat noch Platz fuer uns. Deswegen fahren wir (...nach einem gescheiterten Versuch, die Nacht beim Visitor Center zu verbringen...) zu einem ausserhalb gelegenen Wall Mart (fuer Lehrer: hier ist Overnight Campen erlaubt!).

VIVA LAS VEGAS...Ohne uns zu verfahren, erreichen wir das vor Hitze und Leuchtreklamen flimmernde Gluecksspielstaedtchen. Wir finden sogar einen Campingplatz mitten im Geschehen mit Pool und Stromanschluss fuer die hier ueberlebenswichtige Klimaanlage (...was bei uber 40 Grad im Schatten noch wichtig ist!). Der Nachmittag vergeht mit Shoppen, Trinken (...schon wieder nur Wasser) und Staunen wie im Flug. Das Abendprogramm ist in Las Vegas ja auch schon vorprogrammiert: Nachessen im Getuemmel, Margarita (on the rocks and frozen) im Flamingo, bestaunen des architektonischen Groessenwahnsinnes und anschliessendes Zocken in "Paris"! Die Einarmigen Banditen werden uns schnell zu langweilig, deshalb wenden wir uns den Rouletttischen zu (...huiii da dreht es sich aber!). Beim Zusehen, wie andere haufenweise Jetons gewinnnen und gratis Drinks serviert bekommen, geraten wir in einen Spielrausch. Wir gehen aufs Ganze: Einsatz Lisa =10 Dollar, Einsatz Regi = 20 Dollar, Gewinn Lisa = 11 Dollar, Verlust Regi = 21 Dollar...wenigstens kommen wir auch noch in den Genuss eines Gratisdrinks! Unser Spielhunger ist somit zuerst einmal gestillt und wir kreisen mitten in der Nacht munter zu unserem kuehlen Schlafplatz zurueck.

Ueber den Hover Dam mit Sicherheitscheck (...vielleicht haben wir in unserem WC ja Sprengstoff versteck...), geht es zuegig zum Garnd Canyon weiter. Dort geniessen wir nach einer sternenklaren Nacht unser Fruehstueck am Rande des gigantischen Canyons und schiessen bewegte Bilder.

Ueber den verlassenen Joshua Tree NP (...auch die Amis muessen wieder zur Schule!) geht es weiter ins sonnige San Diego!

Fazit:

  • Lass Regi nie hungern, sie wird muerrisch!
  • Ein Sternenhimmel kann vom Schreiben ablenken!
  • An "einem" Rouletttisch kann es verschiedene Reglen geben!

3 Kommentare 8.9.07 19:21, kommentieren

San Diego-Carlsbad-Los Angeles-Santa Barbara

Meer, Grossstadt, Wellen, Salzwasser, Sonne, Wind, braungebrannte Surfer, Sand, Kaffee, durchtrainierte Jogger und Badeplausch. Dies ist San Diego, wie wir es am ersten Tag erleben! Der Schlafplatz (oceanside) macht das ganze noch perfekt. Deswegen liegen wir auch schon um hlab neun Uhr abends im Bett und bereiten uns mental auf die kommenden turbulenten zwei Tage vor.

Frueh morgens gehts auch schon los: Wir fahren zum Treffpunkt, wo wir einen Reisegefaehrten aus Alasakazeiten wieder treffen (...der ist doch tatsaechlich um vier Uhr morgens aufgestanden, um rechtzeitig von Phoenix zu uns zu finden!!!). Nach einem ausfuehrlichen Fruehstueck in unserem Stammlokal (Starbucks) zeigen wir ihm mit unserem guten Orientierungssinn (...den wenigstens eine von uns hat...) den Weg zum schoensten Strand. Dort vergeht der Nachmittag mit Baden, Freesbeespielen und haarstraeubenden Reise(-Ranger)Stories erzaehlen wie im Nu. Um sechs Uhr geht's dann direkt vom Strand weiter zum naechsten Date, wir besuchen unsere neuen Freunde und "Fastadoptiveltern" vom Lake Powell. Diese finden wir in ihrem Pool plantschend und auf der Rutschbahn feststeckend vor ihrer Villa (zur Erinnerung: sie sind etwa sechzig Jahre alt). Herzlich werden wir mit den Worten "Look boy, they are from another country!" willkommen geheissen. Etwas irritiert beantworten wir die zu Hauf gestellten Fragen der anwesenden Familie und Nachbarschaft (siehe Fazit). Nach so viel Geschwaetz geht es ab zum Mexikaner, wo wir ein feines Nachtessen geniessen (...natuerlich sind wir eingeladen...) und kaum aufgegessen, sofort mit ihren "Kindern", ob wir wollen oder nicht, in den Ausgang geschickt werden. Irgendeinmal zwischen zwoelf und sechs Uhr, fallen wir todmuede in unsere Betten.

Neuer Tag, neues Programm. Heute gehen wir mit Milli, Alex und Enea in den Zoo. Dort treffen wir des weitern auf Lisas Artgenossen, die Affen, und andere lustige Kreaturen. Wie vom Affen gebissen geht's weiter in die tierisch grosse Shoppingmall. Dabei darf der Stop bei der Futterquelle (Sturbucks) nicht fehlen. Den Abend verbringen wir wieder bei unserer US-Ersatzfamilie, die uns in ein Restaurant mit riesigem Buffet ausfuehrt (...da schlag ich doch gleich vier Mal zu...) und uns nachher noch zu einer Margarita in ihrem Whirlpool noetigt. Danach schlafen wir wie zwei Murmeli.

Am naechsten Tag landen wir am Strand von Carlsbad. Beim Suennele, Baden und Boogieboarden geniessen wir den sonnig-schweigsamen Nachmittag (...all die schwierigen Fragen haben uns geschafft...). Wir sind erstaunt darueber, wie gut wir beim Anblick der talentierten (...und nebenbei auch gutaussehenden...) Surfer relaxen koennen. Hier laesst es sich gut leben!

Voellig entspannt geht es weiter in den Trubel von Los Angeles. Die Fahrt ins Stadtzentrum (fuer Lehrer: es handelt sich hierbei um die zweitgroesste Stadt der USA) ist schon ein Abenteuer fuer sich. auf sechs bis zehnspurigen Highways schlaengeln wir uns (...mittlerweile haben wir uns dem amerikanischen Fahrstil angepasst...) bis nach Hollywood durch. Dort treffen wir vor dem "Kodak Theater" (fuer Lehrer: dort werden jedes Jahr die Oscars verliehen) auf Captain Jack, Spongebob und Batman, welcher Regi entfuehren will (...aber nur fuer Geld...). Schon einmal bis hierher durchgeschlagen, lassen wir es uns natuerlich nicht nehmen, die Villen der Stars in Beverly Hills anzuschauen und ein bisschen zu traeumen. Vorbei an Venice und Malibu Beach verlassen wir die Stadt in Richtung Santa Barbara. Auch hier laesst es sich bei Sonne, Strand und Surfern gut verweilen und auch hier kommen wir in den Genuss einer gratis Stadtfuehrung und eines kostenlosen Nachtessens. Dieses Mal ist unser Goenner ein Kind der Sechzigerjahre, welches im Blumenhemd durch die Gegend rennt und waehrend des Autofahrends wie wild auf das Lenkrad trommelt.

  

Fazit:

 

  • "Do you speak english back at home?"
  • "Do you have a house?"
  • "You don't have a pool?! Really?!"
  • Boogieboarden macht Spass!
  • Santa Barbara und Carlsbad haben viel zu bieten!
  • Nimm immer den Pass mit in den Ausgang (Lisa)!!
  • He,captain Jack!!!

4 Kommentare 11.9.07 20:20, kommentieren

Santa Barbara-Sequoia NP-Yosemite NP-San Francisco

Schweren Herzens verabschieden wir uns vom californischen Strandleben und fahren die kurvenreiche Strasse in die Berge des Sequoia NP (...nichts fuer Weicheier!). Natuerlich darf der Abstecher zum "Old Sherman Tree" (fuer Lehrer: ein ueber 2000 Jahre alter Sequoia-Baum) nicht fehlen, jedoch muessen wir die "lange" Wanderung (...hoechstens eine halbe Stunde...) zuerst gut durchdenken, denn jenste Schilder weisen uns auf den anstrengenden und steilen Weg mit grosser Hoehendifferenz hin. Tatsaechlich werden die Rastbaenkli von vielen atemlosen und bestausgeruesteten Wanderern rege benutzt (Sind wir hier eigentlich auf dem Weg zum Basislager des Mount Everest?!). Da fallen wir mit unserem Beachlook (ohne Surfboard) und den Flip-Flops schon etwas aus der Reihe.

Nach dieser "anstrengenden" Wanderung (...auf jeden Fall fuer die Lachmuskeln...) sind wir am naechsten Tag bereit, den "Half Dome" im Yosemite NP zu besteigen (fuer Lehrer: eine zehnstuendige Wanderung). Die letzten Meter des vierstuendigen Aufstieges entpuppen sich, wegen der duennen Luft und der Kletterpartie, zu einer richtigen Herausforderung (Aha...deswegen wird im Reisefuehrer geraten, den Berg in zwei Tagen zu erklimmen!). Kaum oben angekommen, geniessen wir die wunderschoene Aussicht und befassen uns hier zum ersten Mal mit dem Gedanken, dass wir hier ja wieder runter muessen (...kein Baehnli, kein Hubschrauber, kein Fallschirm und kein Seil!). Die folgenden Qualen sind nicht in Worte zu fassen und wollen wir dir an dieser Stelle ersparen ... .

Auf der Fahrt nach San Francisco erholen wir uns von all unseren Gebrechen (jaja, auch wir werden aelter...). So wird auch jeder Schritt und jede koerperliche Betaetigung im Voraus gut ueberdacht und die Wahl des Restaurants faellt nach dem Kriterium "FREIERPARKPLATZDIREKTVORDEREINGANGSTUER" aus! Doch bei der Einfahrt nach San Francisco bei Sonnenuntergang verspueren wir einen Energieschub. Auf der Baybridge gelingen sowohl der Beifahrerin als auch der Fahrerin gute Schnappschuesse der huegeligen Stadt. Der Start in den naechsten Tag beeindruckt uns nicht mehr so, denn auf der Suche nach dem Visitor Center geraten wir in eine zwielichtige Gegend (Da koennen wir ploetzlich wieder schnell laufen!). Jedoch spaetestens am Fishermans Wharf merken wir aber, dass die Stadt Charme hat. Unserem weiblichen Instinkt folgend, zieht es uns unlaengst vom Hafen in Richung Shoppingcenter (...Waschen unserer Kleider lohnt sich nicht mehr...). Dabei merken wir rasch, dass wir in der Stadt der Schwulen und Lesben sind, den zum ersten Mal scheinen auch Frauen an uns interessiert zu sein (Jetzt koennen wir sehr schnell laufen!). Mit der Cable Car fahren wir am naechsten Tag in die China Town und zu einer weiteren Shoppingmall, damit wir am dritten Tag in "alter" Frische mit einem gemieteten Velo ueber die Golden Gate Bridge rasen koennen. Diese Fahrt hat mich wieder einmal hungrig gemacht und so geht es am Abend zum Mexikaner (Hola, chicco!). Neben gutem Essen und (schwachen) Margaritas wird uns noch eine gute Abendunterhaltung serviert (=Balzritual am Nebentisch!). Mit einer kalten Mitternachtsaussendusche beenden wir das Abenteuer San Francisco...

...wenn da nicht der platte Reifen mitten auf dem sechsspurigen Freeway waere! Zwei Frauen auf dem Pannenstreifen ohne funktionierende Natels sind etwas ratlos. Doch zum Glueck gibt es in ganz Kalifornien die gratis "Freeway Patrol", die uns in windeseile wieder auf die Strasse bringt. Dank dem emsigen Asiaten kommen wir heute doch noch ueber die Golden Gate Bridge zur Stadt hinaus und koennen von einem hoeher gelegenen Punkt aus die Aussicht auf die Bruecke (...und anderes...) geniessen.

Fazit:

  • Das Fruehstueck ist die wichtigeste Mahlzeit am Tag (...vor allem im Starbucks...)!
  • "Du Tierlimoerder!"
  • Gut Kleidergeschaefte sind an deren Einkaufstaschen erkennbar.

3 Kommentare 20.9.07 21:20, kommentieren

San Francisco - Charlotta - Newport - Vancouver

Wir setzen zum Endspurt an, damit wir rechtzeitig unser heissgeliebtes Baby (=Van) abgeben koennen. Deswegen muessen wir in den naechsten drei Tagen mehrere hundert Meilen (...und dies moeglichst in der Stunde...) zuruecklegen. Dabei geniessen wir die letzten paar Sonnenuntergaenge, das letzte Hoeren der Ipod-Wiedergabeliste, die letzte Tankfuellung und die letzte Tankleerung. In Vancouver angelangt, suchen wir dann zum letzten Mal einen Wal-Mart-Schlafplatz mit direktem Zugang zu gratis Internet, WC und (...nun kommt das Wichtigste...) zu unserem Lieblingskaffee (...fehlt also nur noch eine Dusche und frische Waesche!). Der naechste Tag vergeht mit Packen, Putzen, einer lustigen Waschaktion, Staubsaugen, Fegen und Abschiednehmen leider viel zu schnell. Was die Abgabe des Vans betrifft, wollen wir nicht weiter ins Detail gehen, da uns die Erinnerung daran noch zu sehr schmerzt (...die Wunde ist also noch ganz frisch...)! Von diesem Punkt an stimmen also auch die Blogeintraege von Lisa und mir nicht mehr ueberein, da wir nun schweren Herzens getrennte Wege gehen muessen (...schliesslich muessen wir beide auch endlich erwachsen werden...).

 

vorerst letztes Fazit:

1.) die meist gesagten Worte:

  • "Laeck, esch das en guete Schpiegel!"
  • "Fentsch das bloed?"
  • "Mach schnaell, e ha Angscht!"
  • "Esch guet, es het glaub kei Schlange!"
  • "I'm in heaven!"
  • "Was leisch du hoet aa?"
  • "Esch gange?"
  • "Bieg raechts ab! En Starbucks/Taco Bell/Mac Donalds/Shopping Mall/Library! "
  • "Ou, mer het scho weder niemer gschrebe... ."
  • "Mach DU es Foti vo ehm!"
  • "Geilo!"
  • "Muesi do scho raechts abbiege?"
  • "Nuet dergliiche tue ond witerfahre."
  • "Suepi due!"
  • "Chame mi so onter d Luet loh?"

2.) die meist gehoerten Worte:

  • "Aha."
  • "No, we don't have free internet access."
  • "The next library is....."
  • "Have you already payed?"
  • "Alberta G-26251"
  • What's your name?..........What?!.........Can you spell it?"


3.) die Highlights:

  • Denali Nationalpark (Basislager)
  • Baerenbegegnungen (...und damit meinen wir alle...)
  • Jasper (mit Seeli)
  • Arches Nationalpark (mit Sonnen-/Mondaufgang und -untergang)
  • Carlsbad (...)

4.) die Lieblingssongs:

  • "Schoeoeoeoener Taaaaag" (mehrmals am Tag!)
  • California (fuer Andrea: Ja, das ist das OC-Lied!)
  • Globetrotter-Song ("E be es Fass ohni Bode ond e Fernwehfaahrer..."
  • (Rest: siehe Wiedergabeliste von Lisa)

5.) die Lieblingsfastfoodkette:

  • Taco Bell (...oder gehoert der Starbucks auch in diese Kategorie?)

6.) die Lieblingsschlafplaetze:

  • Canyonlands Nationalpark (...mit Blick auf den Canyon)
  • San Diego (...mit Blick auf's Meer)
  • Lake Laberge (...mit Blick auf Seeli)
  • Moonlake (...mit Blick auf Koch)

7.) die bewegensten Momente:

  • Beobachtung der Baeren aus naechster Naehe
  • Regenbogen, Sternschnuppen und andere Zeichen von hoeheren Maechten (...nicht zu verwechseln mit der Mormonenstatue!)

8.) das Lieblingsgetraenk:

  • GRANDE Chai Latte

9.) der Lieblingsmoment:

  • die erste Dusche nach dem Denali-Abenteuer

10.) die Lieblingsdusche:

  • Dusche im Freien mit Blick auf den Lake Powell

11.) die wichtigsten Erkenntnisse:

  • Es ist von Vorteil, wenn man alle 4 Tage mal duschen kann. Nach 6 Tagen wird es aber dringend notwendig! Kann man sich in der Zwischenzeit jedoch mit Parfuemproben einspritzen (...wir empfehlen "Aebercombie & Fitch"...), dann geht's auch noch etwas laenger.
  • Solange es Kaugummis gibt, muss man nicht drei Mal am Tag Zaehne putzen (Achtung: Erstickungsgefahr in der Nacht!).
  • Die Entscheidung, den Job zu kuenden und diese Reise anzutreten, war vollkommen richtig.
  • Ein Schlafplatz muss man nur bezahlen, wenn danach gefragt wird.
  • Je kleiner die Stadt, desto laenger darf man in der Library den PC benutzen.
  • Run if you see a ranger!
  • Wir koennen nun nachvollziehen, weshalb so viele Amis uebergewichtig sind ("Chom mer fahre, e mag ned laufe.")
  • Wir waeren nun faehig, verschiedene Arten von Broschueren zu schreiben, wie beispielsweise "Moeglichst preisguenstig von Alaska nach Californien" oder "Wie ich mich gegenueber wilden Tieren verhalte" oder "Fit im Van - eine Reise durch Amerika muss nicht dick machen" oder "Gratis duschen in Nordamerika" (Wer also Interesse hat, soll sich bei uns melden!).
  • In drei Monaten sind wir 15'831 km gefahren und haben 1 platten Reifen, 2 Parkbussen (...aber KEINE Geschwindigkeitsbusse!), 1 defekte Wasserpumpe, 2 tote Tiere (...soweit wir wissen...) und viele Tankfuellungen zu beklagen.


FAZIT ALLER FAZITE:

WOOOAAAAAAAAW!!!!!

3 Kommentare 25.9.07 06:36, kommentieren